Astrologische Prognosen für Politik & Wirtschaft

 

Hier finden Sie astrologische Prognosen zur Lage in der Politik, anstehenden Wahlen und zur wirtschaftlichen Entwicklung. Politische Astrologie von Astrion sagt Wahlergebnisse mit über 82 % Trefferquote vorher!


Prognosen zu Leben & Zeit finden Sie in der anderen Ansicht:



Kern, Kurz, Strache - Das Kanzler-Horoskop

Report 06. Juni 2017

 

Kanzler-Horoskop

Christian Kern, Sebastian Kurz oder H.C. Strache?

 

Welcher der drei Bewerber macht das Rennen um den Job im Kanzleramt? Astrion sich überleget, wie man als Unternehmen mit den drei Kandidaten umgehen sollte. Die astrologische Bewerber-Analyse TeamSTAR hat dazu sehr interessanten Ergebnisse geliefert. Lesen Sie hier die ganze Analyse!


Neuer Kanzler - Christian Kern (SPÖ)

Prognose vom 15. Mai 2016

 

Christian Kern

Neuer Kanzler & SPÖ-Chef

 

Was sagt uns das Horoskop von Christian Kern über den neuen Kanzler und SPÖ-Chef?

 

Seit Kurzem ist bekannt, dass der ÖBB-Manager Christian Kern neuer Bundeskanzler und neuer SPÖ-Vorsitzender wird. Auch wenn die genaue Geburtszeit nicht bekannt ist, lassen sich aus seinem Geburtshoroskop interessante Eigenschaften für seine Rolle als neuer Regierungschef ableiten.

 

Kern ist Steinbock und arbeitet daher verbissen an seiner Karriere. Er steigt langsam, aber sicher, die Karriereleiter empor und vermeidet große Risiken. Dabei zeigt er sich unauffällig, eifrig und bleibt im Hintergrund. Saturn schenkt ihm Vertrauen in seine eigenen Fähigkeiten und Mars lässt ihn mit unterschiedlichen Partnern erfolgreich zusammenarbeiten. Er kennt viele, gibt aber über sich selbst nur wenig preis. Neben seinem Arbeitseifer und seiner natürlichen Beziehung zu den Mächtigen sind seine Kommunikationsfähigkeit und sein schauspielerisches Talent der Schlüssel seines Erfolgs. Jupiter und Mond in den Zwillingen lassen ihn seine wahre Natur vor der Außenwelt verbergen. Er führt ein Stück auf und präsentiert sich vor den Medien so, wie ihn seine Geschäftspartner oder die Öffentlichkeit gerade sehen wollen. Gefährlich werden können ihm sehr schnelle und scharfe Aussagen, die ihm Erfolge erschweren oder verhindern können. Er steht für Anpassungsfähigkeit, Kompromiss- & Koalitionsfähigkeit mit allen Seiten und allen Parteien. Pragmatismus wird sein Amt prägen, von politischer Ideologie dürfte er wenig halten. Obwohl er sich bei Personen sehr anpassungsfähig zeigt, kann er mit Veränderungen im Machtgefüge nicht gut umgehen.

 

Kern und die SPÖ

Kern hat ein etwas besseres Verhältnis zur SPÖ als Faymann. Sehr vorteilhaft für ihn ist, dass die SPÖ ihm großen Handlungsspielraum gewähren wird und das Schicksal der SPÖ und seiner Person stark verbunden sind. Wenn er scheitert, scheitert auch die Partei. Wenn er gewinnt, gewinnt auch die Partei. Die SPÖ wird ihm überraschend viele Veränderungen und Neuerungen durchgehen lassen. Er bekommt ziemlich freie Hand. Die Partei wird ihm sehr stark vertrauen. Doch mit dem großen Handlungsspielraum, den ihm die SPÖ übergibt, wird sie auch Verantwortlichkeit an Kern abtreten. Kern wird Aktivitäten setzen, die das Vertrauen in ihn erschüttern werden. Er wird mit den Instrumenten, die er bekommt, nicht unbedingt das machen, was man sich von ihm erwarten würde. Das wird nach einer Weile zu einem Liebesentzug durch die Partei führen. Sehr schwer lastet ein Mondaspekt auf dem gemeinsamen Horoskop: Die Parteimitglieder und die Funktionäre kann Kern nicht ausreichend überzeugen. Sie empfinden ihn als kalt und gefühllos und fühlen sich von ihm nicht verstanden und nicht vertreten. Die Aussichten auf wirklich großen Erfolg sind leider nicht gegeben.


Landtagswahl Wien

Prognose vom 6. Oktober 2015

 

Landtagswahl

Wien

am 11.10.2015


Allgemeines zum Wahltag:

Die Wahl zum Wiener Landtag am 11. Oktober 2015 findet zu einem besonderen Datum statt. Denn im Tageshoroskop sind die festen Zeichen deaktiviert. Starke veränderliche Kräfte wirken an diesem Wahltag. Sowohl Sonne als auch Aszendent befinden sich fast exakt in der Mitte der Waage und werden zu einem ausgleichenden Ergebnis führen. Es ist damit zu rechnen, dass es zwei beinahe gleich große Parteien geben wird. Eine Partei, die noch viele Stimmen hat, dürfte an eine andere Partei, die genau gegensätzlich ist, viele ihrer Stimmen abgeben, bis der Gleichstand erreicht ist. Dabei werden es die regierenden Parteien besonders schwer haben. Sie haben ein schlechtes Image in der Bevölkerung und werden von spontanen Entwicklungen deutlich geschwächt. Uranus zeigt an, dass das Verhältnis zu Fremden ein deutlicher Grund für die Schwächung der Regierungsparteien ist. Offenbar dürfte das Flüchtlingsthema weit über jede prognostizierte Dimension negativ auf die Regierung einwirken. Pluto im Steinbock stößt mit großer Energie auf das Stadtoberhaupt und zwingt zur Umkehr der Verhältnisse. Viele Stammwähler werden von sehr realen Sorgen geplagt und fühlen sich bedroht. Die Wechselwähler und ehemaligen Nichtwähler werden zu schicksalshaften Königsmachern und bilden den Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Ceres und Merkur zeigen, dass eine neue Politik einzieht, die sich vor allem um materielle Fragen kümmert.

Die beherrschenden Themen der Wahl werden von den Planeten hervorgehoben: Persönlichkeitsrechte, Finanzen, Beziehungen in der Nachbarschaft, Erziehung, Umgang mit Fremden, Gemeinschaft und staatliche Ordnung.

Die Gutgläubigen könnten eine herbe Niederlage erleben. Vertrauen und Zuversicht werden durch Mars erschüttert und es ergeben sich sehr kreative Handlungsspielräume. Wer lange Zeit gesät hat, wird nun reichlich ernten. Jupiter, Mars, Venus und Pluto drängen das System zu einer Neuordnung und schenken jenen Erfolg, die nahe bei den Sorgen der Menschen sind. Das größte Glück hat die Partei, die im Skorpion gegründet wurde – unter diesen fünf ist es die FPÖ. Steinböcke (SPÖ) müssen sich grundlegend ändern und Widder (ÖVP) werden ziemlich leiden. Für Wassermänner (Grüne und Neos) sind keine besonderen Energien durch die reine Tagesqualität erkennbar.

 

SPÖ:

An der SPÖ schätzen die Wechselwähler vor allem die Ordnung und ihre Qualitäten in der Verwaltung. Ein Teil der Stammwähler findet das aufgeklärte Weltbild und den Gedanken der Gleichheit aller Menschen entscheidend. Ein Gefühl der Verbrüderung mit den Mitmenschen bewegt einige dazu, doch die SPÖ zu wählen und gibt ihr einen gewissen Rückhalt. Darunter befinden sich besonders viele, die zuletzt anders oder nicht gewählt haben, denn Mars wirkt sehr positiv auf Merkur. Viele Nichtwähler nehmen eine trotzige Haltung ein und versuchen mit einer Stimme für die SPÖ gegen Vorurteile und Unwissenheit anzukämpfen – Lilith in den Zwillingen wird durch Merkur und den Mondknoten aktiviert. Man will ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit setzen und wählt deshalb Rot. Diesem Effekt entgegen wirken aber starke Spannungen und schwere astrologische Belastungen. Denn die kämpferische Energie der Partei wird von der herrschenden Meinung zurückgedrängt. Uranus und der Mondknoten weisen darauf hin, dass diese Mehrheitsmeinung des Volkes dieses Mal das Schicksal der Stadtpartei negativ prägen wird. Dazu kommt, dass ein großer Teil der eigenen Freunde (Wähler der letzten Wahl) das Lebensgefühl der SPÖ nicht mehr teilt und sich abwendet. Viele ehemalige Wähler fühlen sich im Alltag alleine gelassen. Entscheidend wird es bei den Werten und Grundhaltungen. Saturn mäht nun mit scharfer Sense und richtet starke Schäden in der eigenen Wählerschaft an. Leute, die lange der Partei gefolgt sind, haben mittlerweile andere Werte und sind teilweise zutiefst enttäuscht. Sie haben lange nicht ausgesprochen, wie sie wirklich denken und zeigen nun ihr wahres Gesicht. In großen Massen lassen ehemalige Wähler ihrer Wut freien Lauf und wenden sich von der Partei für lange Zeit ab. Der Aderlass, den die SPÖ an diesem Tag erleben wird, wird einerseits sehr schmerzhaft sein und tiefe Wunden hinterlassen und er wird andererseits über viele Jahre nicht mehr kompensiert werden können. Was sich Saturn holt, gibt er lange nicht mehr her. Die SPÖ muss mit historischen Verlusten rechnen, die die Strukturen der Partei und der Stadt erschüttern werden. Nur Mars verhindert einen noch größeren Schaden. Er wird die Partei verteidigen, so dass sie mit hauchdünner Mehrheit gerade noch den ersten Platz halten wird können. Doch die Folgen dürften die SPÖ stark verändern und sie von der Mehrheitspartei zu einer mittelgroßen Kraft machen, die niemals mehr alleine wichtige Entscheidungen treffen wird.

 

FPÖ:

Die FPÖ sollte sich auf eine kuriose Situation einstellen: Sie wird zwar besonders bei vielen Unentschlossenen und ehemaligen Nichtwählern punkten, aber gleichzeitig in dieser Bevölkerungsgruppe auf den größten Widerstand stoßen. Dieser Stimmenanteil verteilt sich zwischen Rot und Blau. Merkur und Lilith lassen viele aus Protest oder innerer Überzeugung ein Zeichen gegen die FPÖ setzen. Diese Leute entscheiden sich demonstrativ für die SPÖ. Gleichzeitig holt Cheiron aus dem selben Wählersegment viele ehemalige Sympathisanten zurück zur Wahlurne. Leute, die vor langer Zeit mal FPÖ gewählt haben und zwischenzeitlich nicht zur Wahl gingen, sind nun besonders motiviert, Blau zu wählen. Ihnen geht es um die Familie und ihr Zuhause. Noch schwächt die öffentliche Meinung die volle Durchsetzungsfähigkeit der Partei. Mars kann seine Energie nicht in Koalitionsfähigkeit verwandeln, wodurch Zugewinne an Stimmen nicht zur Machtübernahme genützt werden können. Cheiron in den Fischen verhindert, dass sich das Schicksal der Partei entscheidend verändern kann. Sie wird nicht in der Lage sein, den Bürgermeister zu stellen und damit nicht von der Opposition in die Regierung wechseln können. Aber sie wird ausgesprochen stark in ihrer Rolle als tragende Opposition werden! Die FPÖ wird so zum absoluten Gegengewicht zur regierenden SPÖ. Außerdem fehlen der FPÖ ausreichend seriöse Argumente, um ihre emotionale Linie zu untermauern. Mars stärkt hingegen den Skorpion und macht die FPÖ so noch stärker, er bringt ihr neue Anhänger und weitere Wähler. Uranus nimmt hier eine ganz besonders Stellung ein. Aktiviert durch Saturn ermöglicht er der FPÖ durch ihre Weltsicht und ihre Werte ein extem starkes Wählerpotential und lässt sehr viele Menschen ihr Kreuz für Blau machen. Die FPÖ wird den Nerv der Zeit treffen und massiv hinzugewinnen, wodurch sie zwar auf dem zweiten Platz hinter der SPÖ bleiben wird, aber in einer Dimension, die die SPÖ geradezu zusammenschmelzen lässt. FPÖ und SPÖ werden mit nur minimalem Unterschied zu quasi gleich großen Parteien werden. Dadurch gewinnt die FPÖ dauerhaft an Macht und Einfluss in Wien. Außerdem sorgt Uranus dafür, dass sich das Image und die Zukunft der FPÖ entscheidend positiv für die Partei wandeln. Die Freiheitlichen können nicht mehr an den Rand gedrängt werden, sondern werden der SPÖ dauerhaften Schaden zufügen und mit ihr gleichziehen. Die FPÖ wird zum größten Gewinner dieser Wahl und die meisten Prozentpunkte hinzugewinnen.

 

ÖVP:

Die ÖVP im Zeichen des Widders muss sich mit einer geschwächten Sonne abfinden. Als Koalitionspartner wird sie keine Rolle mehr spielen und kann keine Ansprüche stellen. Venus und Pallas lassen zwar den Kern der Stammwähler weiterhin ihr Kreuz bei der ÖVP machen, dieser Kern ist jedoch alles, was von der ÖVP übrig bleibt. Durch Venus bleibt diese Gruppe ihrer Partei aus Überzeugung und Tradition treu und zeigt sich kämpferisch. Für neue oder gar junge Wähler ist diese Partei aber überhaupt nicht mehr attraktiv. Der Schutz durch Jupiter aus dem 11. Haus bewahrt die ÖVP vor der vollkommenen Verdrängung. Sie wird sehr stark an Wählern verlieren und die Partei mit den zweithöchsten prozentuellen Verlusten sein. In Zukunft ist die ÖVP eine Kleinpartei, die weit hinter den Grünen liegt und keine politische Bedeutung mehr hat. Der Mond und Cheiron führen bei der Partei zur Verknöcherung. Die lebenswichtige Bodenhaftung bei Gewerbe und Wirtschaft geht verloren, denn Jupiters Energie wird aufgehalten. Mars und Uranus drängen die ÖVP zu existentiellen Fragen und schicken Sie auf einen Weg, der den Auszug aus dem Landtag bei den nächsten Wahlen wahrscheinlich erscheinen lässt. Schließlich kommt Pluto und stellt aus dem bürgerlichen Lager die Rute ins Fenster: Wenn sich die Partei nicht grundlegend verändert und neu erfindet, wird das die letzte Periode im Wiener Landtag sein. Die ÖVP wird still am vierten Platz hinter den Grünen um ihr Überleben kämpfen müssen.

 

Grüne:

Obwohl die Grünen auch zur Regierung gehören und der Wahltag die Regierenden bestraft, erscheint das grüne Horoskop wesentlich besser, als es viele Umfragen vermuten lassen. Es ist richtig, dass der große Erfolg ausbleibt und aus den Strömen der wechselnden Wähler keine neuen Unterstützer für Grün gewonnen werden können. Jupiter schneidet Merkur aus der Jungfrau ab und bietet keinen Grund zur Freude. Die möglichen Verluste für die Grünen halten sich aber in Grenzen und werden kompensiert. Es wandern viel weniger Grünwähler taktisch zur Unterstützung der SPÖ ab, als befürchtet. Man kann sich auf eine gute Basis in der Bevölkerung verlassen, die der Partei nicht den Rücken kehrt. Denn Mars wirkt besonders wohlwollend auf Venus ein und hält die Wähler beisammen. Uranus wirkt aus dem siebenten Haus auf Saturn und den Mond. So können die Grünen aus der aktuellen Lage und der Hilfsbereitschaft bzw. dem Sinn nach sozialer Gerechtigkeit Profit schlagen. Menschen, die um ihren Ruf und ihr gesellschaftliches Standing bemüht sind, wählen Grün und wollen ein Zeichen setzen. Pluto bringt außerdem noch einige neue Wähler hinzu, die offenbar sehr jung sind und hohe Ideale haben. Die Grünen landen so hinter der FPÖ auf dem dritten Platz und dürften nichts verlieren, sondern ihr Ergebnis halten und eventuell ganz marginal hinzugewinnen, was aber auf die Mandate keinen Einfluss hätte.

 

Neos:

Für die Newcomer mit den hohen Idealen wird der Wahltag zur bitteren Zitterpartie. Neos haben ein schwaches Horoskop mit nur wenigen aktivierenden Impulsen. Schon die Tagesqualität lässt die Wassermänner außen vor. Wenn nun im Parteihoroskop nur wenig Planeten aktiviert werden, fehlt es am entscheidenden Quäntchen Energie. Zunächst trifft Neos auf eine sehr gute Stimmung in der Bevölkerung. Die Partei wird positiv wahrgenommen und erscheint vielen Stadtbewohnern als prinzipiell wählbar. Jupiter und der Mond bringen enorme Grundlagen mit und bereiten einen fruchtbaren Boden. Durch die Wahl wird das Entwicklungspotential entscheidend aktiviert. Wähler, die schon mal Neos im Bund gewählt haben, geben gerne wieder ihre Stimme ab, denn Venus hilft ein bisschen mit. Doch obwohl Jupiter das Potential von Neos unter Strom setzt, wird die Frage der weiteren Entwicklung der Partei zum wichtigsten Faktor. Neue Wähler werden nicht angezogen und bürgerliche Wechselwähler entscheiden taktisch zwischen Rot und Blau. Pluto nimmt leider eine so mächtige Position ein, dass die ganze positive Vorarbeit um Haaresbreite nicht für den erfolgreichen Einzug in den Landtag reicht. Denn Pluto vereist die inneren Energien und lässt das, was wachsen will, kurz vor dem Ziel verkümmern. Er stellt sich in Position und nimmt die Entwicklung selbst in die Hand. Neos wird mit nur sehr wenigen fehlenden Stimmen die Hürde knapp nicht erreichen und keine Rolle im Landtag einnehmen. Würden sie es schaffen, wären sie die fünfte Fraktion im Stadtparlament, doch es wird nur vier Fraktionen geben, weil der Aszendent in der Mitte der Waage das Gleichgewicht der Spieler begünstigt. Die eigene Weiterentwicklung, die durch Pluto initiiert wurde, bedeutet nicht unbedingt eine Vergrößerung, sondern kann auf lange Sicht zur Verkleinerung und bundesweiten Marginalisierung führen. Das Scheitern der Neos auf den letzten Metern vor dem greifbaren Ziel wird die Partei auf Dauer in eine existenzielle Krisensituation zwingen.    


Landtagswahl Oberösterreich

Prognose vom 22. September 2015

 

Landtagswahl 

Oberösterreich 

am 27.09.2015


Allgemein:

Der 27.09.2015 ist der letzte relativ gute Tag vor einer schwierigen Periode. Deshalb wird das Wahlergebnis für die großen Parteien zwar sehr schlecht, aber nicht ganz so niederschmetternd ausfallen, wie es viele Meinungsforscher vorhersagen. Am 28. findet die Mondfinsternis statt und überschattet die kommenden Wochen. Der Wahltag ist geprägt von männlicher und herausfordernder Energie. Risikobereite Menschen werden durch das allgemeine Streben nach vorne und nach Veränderung befeuert. Uranus bringt Unruhe und ein stürmisches Vorpreschen all jener, die bestehende Verhältnisse schnell ändern möchten. Venus und Pallas lassen viele Wahlberechtigte eine andere Partei wählen und werden massive Wählerströme zu verändernden Kräften verursachen. Parteien, die das Gegenteil von dem vertreten, was die Regierung postuliert, haben die besten Chancen. Die Wähler werden sich auf die Seite der herausfordernden Opposition schlagen. Die Parteien mit den meisten Regierungssitzen werden von den Wählern am stärksten bestraft. Saturn zieht Energie aus den Stammwählern ab. Jupiter und Neptun kratzen am Vertrauen in die bisherige Politik.  Ängste vor dem Verlust des Arbeitsplatzes und die Unfähigkeit über den drohenden Einfluss einer fremden Macht sprechen zu können, führen dazu, dass die Menschen viel stärker zu anderen Parteien überlaufen, als man es nach außen zugeben wollte.

 

ÖVP:

Für die ÖVP gibt es eine schicksalshafte Wendung: Pluto kracht mit aller Wucht gegen die Außenmauern und beschädigt die Familienpartei. Familien und ländliche Wählergruppen wandern von der ÖVP ab. Der Partei geht ein großes Stück heimatlicher Erde verloren. Die Wahl dürfte für die ÖVP zu einem sehr schmerzlichen Ergebnis führen. Die Wähler honorieren aber den Umgang mit den Landesfinanzen und den wirtschaftlichen Weitblick sowie den Einsatz für Bildung und Forschung. Außerdem wird der ÖVP eine gute Dialogfähigkeit und Koalitionswilligkeit zugetraut. Trotzdem kann sie den Veränderungswillen nicht aufnehmen und erleidet Verluste, die tiefe Einschnitte folgen lassen. Jupiter lässt viele Landesräte fallen und Mandate an Parteien wechseln, die vor allem mit Gefühlen Stimmung machen. Die ÖVP bleibt stärkste Kraft, verliert aber die meisten Wählerstimmen.

 

SPÖ:

Die SPÖ wird vor allem von weltoffenen Wählern Zulauf erhalten, für die Gerechtigkeit eine wichtige Rolle spielt. Viele trauen ihr auch mehr Verantwortung zu. Die Partei tut sich aber mit ihren Argumenten eher schwer und kann die Sorgen der meisten Wähler nicht zerstreuen. Während junge Leute eher zur SPÖ tendieren, werden Stammwähler und ältere viele Stimmen abziehen und zu einer anderen Partei wechseln, die Stärke und Verteidigungsbereitschaft zeigt. Die SPÖ wird viele Wähler verlieren und von anderen Parteien kaum welche gewinnen. Junge und gut ausgebildete SPÖ-Stammwähler bleiben ihr eher treu, als ältere Stammwähler. Saturn bestraft die Gutgläubigkeit und das Ausblenden der vielen Sorgen der Bevölkerung. Viele SPÖ-Wähler werden erst in der Anonymität der Wahlkabine ihre wahre Meinung kundtun und eine andere Partei auswählen. So muss die SPÖ damit rechnen, dass viel mehr Wähler als erwartet von ihr abdriften werden. Sie wird den zweiten Platz verlieren und hinter die FPÖ fallen. Es droht ihr der zweitstärkste Verlust an Stimmen.

 

FPÖ:

Die Freiheitlichen spielen mit Stimmungen, gehen aber manchmal nicht weit genug. Viele Stammwähler würden sich mehr Einsatz erwarten und vermissen die Leidenschaft im Wahlkampf. Bei Familien verhindert Pluto zu große Zugewinne. Durch eine radikalere Ansprache hätte Cheiron noch mehr Sympatisanten gebracht. Daraus wird die Partei für die bald folgende Wahl lernen. Trotzdem ist das Thema der Heimat und Verwurzelung extrem wichtig und wird zum Wahlmotiv, das ganz stark mit dem Wahltag verbunden ist. Die meisten Wähler fühlen sich durch Freunde oder Gruppenorganisationen mit der FPÖ verbunden und wählen sie aus materiellen Motiven und der Angst, Arbeit und Besitz zu verlieren. Viele glauben, dass die FPÖ die richtige Richtung kennt und fühlen sich verstanden. Vor allem in Landgemeinden wird die FPÖ durch Jupiter sehr stark untersützt und großen Einfluss gewinnen. Sie wird zum großen Sieger der Landtagswahl und die meisten Zugewinne erhalten, die ihr den zweiten Platz vor der SPÖ sichern und den Abstand zur ÖVP hauchdünn machen.

 

Grüne:

In Oberösterreich können die Grünen nur schwer gegen die Furcht vor fremden Einflüssen und der Gefahr für das eigene Heim ankämpfen. Speziell Besserverdienende wenden sich vermehrt ab. Viele Wähler vermissen konkrete Projekte und umsetzbare Ideen, sowie Mut zu Entscheidungen. Einzelne Ideen und Vorschläge stoßen vor allem bei Ehepaaren auf Ablehnung. Der Dienst am Land konnte der Mehrzahl der Wähler nicht vermittelt werden. Auf konkrete Fragen kann die Partei keine vernünftige Antworten präsentieren. Idealisten und Optimisten sichern den Grünen dennoch den größten Wählerstock ab. Höhere Ziele und nachhaltiges Arbeiten binden viele junge Städter. Letztlich wird die Partei Stimmen in moderatem Ausmaß verlieren und bleibt einsam als kleinste Partei im Landtag.

 

Neos:

Für die Neos ist der 27. September ein schrecklicher Tag. Die Partei hat das schlechteste Horoskop. Hoffnungen und Träume liegen in der Luft, können aber nicht manifestiert werden. Die Wähler wünschen sich eine bessere Kontrolle der Landesfinanzen und trauen der Partei auch eine überwachende Funktion zu. Doch leider nehmen Venus, Merkur, Pluto und Jupiter jede Illusion eines Einzugs in den Landtag aus dem Spiel. Pluto macht Neos gerade für Familien uninteressant, auch bisherige Neos-Wähler aus der Bundeswahl wenden sich ab. Den Wählern kann nicht erklärt werden, warum Neos eine sinnvolle Alternative wäre. Die Werte und Vorstellungen von Neos finden in der Bevölkerung keine Akzeptanz. Pluto zieht alle Energie ab und lässt die Wahl zu einem Fiasko werden. Die Partei wird in Oberösterreich so stark geschwächt, dass eine Erholung nur noch schwer möglich wird. Neos schaffen den Einzug nicht und erreichen noch viel weniger Stimmen, als prognostiziert.    


Prognose vom 13. September 2015

 

 Schengen & EU-Grenzen

Die Grenzen blieben länger zu


Im Rahmen des gigantischen Flüchtlingsstroms aus Syrien hat Deutschland seine Grenzen geschlossen und das Schengener Abkommen außer Kraft gesetzt. Das Schengener Abkommen wurde 1985 vereinbart und am 19. Juli 1990 mit einem zweiten Abkommen zur Durchführung gebracht. Es erlaubt den freien Grenzübertritt in fast allen Ländern der EU, der Schweiz und Norwegen. Kurzfristig können Staaten ihre Grenzen schließen, aber das Abkommen wurde nie länger außer Kraft gesetzt. Nun beginnt eine Zeit, in der wir uns auf neue Grenzkontrollen für viele Wochen innerhalb der EU einstellen müssen.

 

Das Schengener Abkommen erlebt nun sehr schlechte astrologische Konstellationen. Pluto bringt Druck von außen und verändert die Zuversicht an das Abkommen. Cheiron, Pallas, Mars und Venus lassen Fehler aus der Gründungsphase zu Tage treten. Dazu setzt Pluto den Gründungsmars außer Kraft, dadurch wird das Abkommen bis Ende November stark belastet. Ab November ergeben sich neue Entwicklungen, die den Vertrag zurechtstutzen werden. Danach werden bis weit in das nächste Jahr hinein starke verändernde Kräfte das Abkommen zurückdrängen und umbauen. Diese plötzliche Grenzschließung durch Deutschland wird sich nicht schnell wieder auflösen, sondern ist der Beginn einer langen Zeit der geschlossenen Grenzen! Auch Österreich und viele andere Länder der EU werden ihre Grenzen schließen. Darauf müssen wir uns einstellen. Das Schengener Abkommen ist an einem Punkt angelangt, an dem es so nicht mehr funktioniert und wird in den nächsten Monaten grundlegend geändert werden. Für die Flüchtlinge bedeutet das massive Barrieren für den Zugang zu Europa und für EU-Bürger werden zurmürbende und längst überwunden geglaubte Grenzkontrollen folgen. Die europäische Politik ist durch dieses Ereignis extrem gefordert und wird sich in eine neue Richtung entwickeln.


Prognose vom 13. Juni 2015

 

 Schweiz: 14.06.2015 

Abstimmung über Erbschaftssteuer


Am 14.06.2015 werden die Schweizer über dien Einführung einer bundesweiten Erbschaftssteuer in Höhe von 20 % für große Vermögen  (über 2 Mio. Franken) abstimmen. Dabei dürften die Bürger sehr sachlich abwägen und sich für die Wirtschaft entscheiden. Eine Stärkung der Institutionen durch die Fragestellung der Abstimmung stößt auf harten Widerstand von Saturn. Mars wird durch Lilith in der Jungfrau und durch Pallas im Schützen ausgebremst. Die Idee zu einer allgemeinen Erbschaftssteuer wird von den Befragten mehrheitlich abgelehnt. Die Traditionalisten, die den alten Status beibehalten wollen, haben Erfolg. Pluto lässt eine neue Initiative, die die Reichen betrifft, nicht zu und beschützt das Vermögen vor weiterem Zugriff. Somit werden sich die Schweizer gegen die Einführung einer allgemeinen Erbschaftssteuer entscheiden.    


Prognose vom 6. Juni 2015

 

 Parlamentswahl Türkei 

am 07.06.2015


Allgemein:

Die Parlamentswahl am 7. Juni 2015 in der Türkei steht unter sehr starken männlichen Einflüssen und wird vom Element Luft dominiert. Sonne und Mond stehen günstig für die Herrschenden, dazu kommt große Unterstützung von Mars für den Staatschef. Die erhofften Verluste der Regierungspartei dürften nicht so leicht eintreten, denn Jupiter und Uranus bestärken jene Macht, die schon jetzt da ist und unterstützen die Regierung. Es wird viel Unmut geben und unerfüllte Hoffnungen. Händler, Künstler und Intellektuelle werden sich strengen Regeln unterwerfen müssen und weitere Freiheiten verlieren. Die Hoffnung auf eine Verbesserung des internationalen Rufes wird zerplatzen. Religiöse Kräfte blockieren den Dialog mit Nachbarn und Freunden, also auch mit Nachbarstaaten. Es scheint aber auch eine neue Gruppierung oder Partei zu entstehen, die sehr fortschrittlich sein wird und dem Land guttun würde. Sie wird aber nicht stark genug sein und durch konservative Kräfte ausgebremst. Nationalistische und traditionelle Gefühle dominieren die Wahl. Durch eine unerwartete Veränderung der Stimmanteile wird eine grundlegende Reform und Öffnung der Türkei verhindert. Neu antretende und alternative Konzepte können sich nicht gegen die herrschende Partei durchsetzen.


AKP:

Die AKP kann die Herzen der Wähler an sich binden. Ihr strenger Kurs kommt besser an, als prognostiziert. Viele Sympathisanten geben sich erst am Wahltag als AKP-Wähler zu erkennen. So schafft es die Partei, mit Unterstützung des Volkes die Veränderung des Staates in ihrem Sinne voranzubringen. Präsident Erdogan wird als starker Mann an der Spitze bestätigt und erhält mehr Macht. Intellektuelle und Minderheiten bekommen die Härte des Gesetzes zu spüren und müssen mit einer Verschlechterung ihrer Situation rechnen. Uranus begünstigt die Rücksichtslosen und stärkt ebenfalls den Staatschef. Das Schicksal der AKP dreht sich in eine Richtung, die die Hoffnungen der Religiösen erfüllen. Die AKP bekommt viel Energie, wird mächtig und aggressiver. Sie dürfte die klare Siegerin der Parlamentswahlen sein. Es ist davon auszugehen, dass Erdogan den Umbau des Staates zu seinen Gunsten fortführen kann und die Opposition zurückdrängen wird. 


Prognose vom 30. Mai 2015

 

Landtagswahl Burgenland 

am 31.05.2015


Auch im Burgenland begünstigt der 31.05. den Erhalt der Macht für die regierende Partei, also die SPÖ. Starke Gefüle beeinflussen die Stimmung und das Thema „Gesundheit“ spielt eine große Rolle. Die Wechselwähler verhalten sich anders als in der Steiermark.


SPÖ:

Uranus und Saturn schenken der SPÖ im Burgenland Kraft und überzeugen die Wähler durch Beständigkeit und den Willen, das Land aktiv zu gestalten. Die SPÖ kann als stärkste Partei vom Regierungsbonus profitieren und wird unerwartet sogar leicht dazugewinnen. Intensive Gefühle, die sich an heimatverbundenen Themen orientiern, stärken die SPÖ. Gesundheit, Familie und Landwirtshaft dominieren die Stimmung und können von der SPÖ gut vertreten werden. Die Sorgen und Wünsche der Bevölkerung passen zu den Versprechen der Partei und deshalb bleibt sie die stärkste Kraft und kann prozentuell sogar dazugewinnen. Bei den jungen Leuten und den Pendlern verliert die Partei aber an Rückhalt. Besonders alte Leute, Menschen am Land und leitende Angestellte bevorzugen die SPÖ.

 

ÖVP:

Die ÖVP bemüht sich um Veräderung der Zustände im Land und die Finanzen und kann so bei Unternehmern und Gewerbetreibenden, aber auch bei Künstlern punkten. Die breite Masse erreicht sie aber nicht. Die Wähler bevorzugen den gemütlichen Weg, den sie kennen und interessieren sich für soziale Themen, die von der ÖVP zu wenig vertreten werden. Die ÖVP erkennt die Wünsche der Bürger nicht und kann keine neuen Wähler anlocken. Sie kann sich bei den Bauern etablieren, aber nicht bei der breiten Landbevölkerung. In den Städten hat die ÖVP gute Chancen und kann dazugewinnen. In Summe wird die ÖVP Stimmen verlieren.

 

FPÖ:

Auch im Burgenland hat die FPÖ hervorragende Aussichten. Mars begünstigt sie extrem und führt die FPÖ zu einem großen Erfolg. Vor allem bei den Jungen und bei Angestellten kommt die Partei gut an. Die FPÖ wird den höchsten Zugewinn in Prozentzahlen erringen und von Befürchtungen vieler Wähler profitieren. Der Ruf nach Struktur und Ordnung wird laut und von dieser Partei perfekt abgefangen. Die Partei wird aus der Vorarbeit Kapital schlagen und ihren Einfluss wesentlich ausbauen.

 

Grüne:

Die Grünen haben es nicht so leicht. Sie werden von den Wählern wenig geliebt und können von der Dynamik nicht viel profitieren. Bei jungen Leuten werden sie gut ankommen und können dadurch ihren Platz gerade noch verteidigen. Wirkliche Zugewinne sind nicht drin, außer in Städten. Im ganzen Land werden sie prozentuell nur leicht hinzugewinnen, was sich aber auf die Mandate nicht auswirken wird.

 

Neos:

Bei Neos kommt Uranus im Burgenland sehr stark ins Spiel und erhöht die Chancen der Partei. Auch Merkur steht am Wahltag günstig. Neos wird den Einzug in den Landtag schaffen. Die Partei wird bei jungen Leuten und Unternehmern punkten und wegen ihrem modernen Auftreten gewählt werden. Vernunft und Bescheidenheit kommen bei den Menschen gut an. Die Abgeordneten von Neos erwecken Vertrauen und werden gewählt, weil man ihnen kontrollierende Aufgaben zutraut. Neos wird also in den Landtag einziehen und dürfte besser abschneiden, als bei anderen Landtagswahlen.

 

Liste Burgenland:

Die Liste Burgenland wird noch einige Wähler halten, es dürfte aber für den Einzug in den Landtag nicht reichen. Venus gibt zwar hoffnungsvolle Anstöße. Aber Jupiter schießt scharf auf diese Protestpartei und reduziert ihre Lebenskraft. Es ist damit zu rechnen, dass es die Liste Burgenland dieses Mal nicht schafft.


Prognose vom 30. Mai 2015

 

Landtagswahl Steiermark 

am 31.05.2015


Generell ist der 31.05.2015 in Graz ein positiver Tag und es herrscht eine veränderliche Stimmung. Die regierenden Parteien haben insofern gute Aussichten, als sie an der Macht bleiben, aber mit teilweise harten Verlusten leben müssen. Sie können sich in der Öffentlichkeit trotz Verlusten behaupten und werden für ihre vernünftige Politik belohnt. SPÖ und ÖVP können mit Zukunftsorientierung punkten und werden von weitsichtigen Eltern gewählt. Neue und sehr kleine Parteien können schlecht Fuss fassen.

 

SPÖ:

Pluto im Steinbock und Merkur in den Zwillingen begünstigen einen Machterhalt durch kluge Kommunikation und einen guten Draht zu den Bürgern. Die Bürger unterscheiden zwischen Gemeinde- und Landesebene und verhalten sich nun anders. Neptun und Uranus zeigen an, dass Befürchtungen und Ängste vor großen Veränderungen nicht unberechtigt sind, aber der sehr große Verlust ausbleibt. Trotzdem wird die Partei mit schmerzhaften Verlusten leben müssen. Pluto und Mond erwirken Beständigkeit und den Machterhalt. Aber der Vorsprung zu den anderen Parteien wird durch Lilith verringert und es gehen Mandate verloren. Dennoch bleibt die SPÖ stärker, als sie selbst gedacht hätte. Denn die offenherzige Beibehaltung der eingelschlagenen Linie der Reformen wird als Zeichen von vernüftiger und langfristiger Politik interpretiert, die vom Volk bestätigt wird. Die SPÖ bleibt stärkste Partei.

 

ÖVP:

Die ÖVP bekommt mehr vom Frust der Wähler ab und verliert deutlicher als die SPÖ. Sie wird prozentuell der größte Verlierer dieser Wahl. Dennoch wird sie sich mit Verlusten halten können. Die Emotionen werden bei der ÖVP aber deutlicher hochkochen und Mandate kosten. Familien und die ländliche Bevölkerung werden der ÖVP die Gemeindezusammenlegung nur schwer vergeben. Hier werden die Verluste höher sein und teure Landtagssitze kosten, denn Venus wendet sich ab. Die ÖVP ist jene der beiden Regierungsparteien, die deutlich mehr verliert und für die Gemeindezusammenlegung stärker abgestraft wird. Sie wird erst recht mit der SPÖ weiterarbeiten müssen. Die ÖVP bleibt zweitstärkste Partei.

 

FPÖ:

Die FPÖ hat ein sehr gutes Horoskop für den Wahltag. Sie kann die Wähler in vielerlei Hinsicht überzeugen. Mars im Zwilling zieht viele Stimmen an sich und wird viele unentschlossene und neue Wähler anlocken. Die FPÖ wird als ausgleichende Kraft wahrgenommen und von einem starken Ruf nach Gerechitgkeit profitieren. Sie wird viele Stimmen von jenen erhalten, die von den Gemeindezusammenlegungen betroffen sind. Pallas belastet den Mond und führt zu einem egoistischen Denken ohne Vernunft. Die veränderlichen Zeichen und das Element Luft begünstigen den rasanten Aufstieg der FPÖ in der Steiermark. Viele Wähler hoffen auf eine starke Hand und geben ihre Stimme mit großer Hingabe an diese Partei. Somit wird die FPÖ prozentuell den höchsten Zuwachas an Stimmen erhalten und in dieser Hinsicht der klare Wahlsieger bei der Landtagswahl. SPÖ und ÖVP wird sie zwar nicht überholen, aber sehr knapp and die ÖVP herankommen und die Regierungsbeteiligung wird in greifbare Nähe rücken.

 

Grüne:

Für die Grünen sieht es auch nach Zugewinnen aus. Auch die Grünwähler werden aus inhalticher Überzeugung ihre Stimme abgeben und glauben den Aussagen der Partei. Dabei werden die Grünen einen langfristigen Umbau ihrer Partei einleiten, denn durch die Zugewinne werden sie noch stärker in der Steiermark verankert. Bei den Stammwählern wird es aber zu einer geringen Mobilisierung kommen, eher werden neue Wählergruppen angesprochen, die flexibler sind. Die Grünen in der Steiermark kommen in der bürgerlichen Mitte der Gesellschaft an. Sie werden als einzige Alternative zu den Großparteien und zur FPÖ angesehen und können junge Leute und überraschenderweise viele Selbständige und gut Verdienende für sich gewinnen. Damit nagen sie stark am Wählerstamm der Neos. Bei Menschen mit sehr radikaler ökologischer Gesinnung verlieren die Grünen an Vertrauen, das wird aber durch die Zugewinne bei Weitem kompensiert. Dennoch bleiben sie als Koalitionspartner unattraktiv. Die Grünen werden sich stark verankern und prozentuell die zweithöchsten Zugewinne nach der FPÖ erhalten.

 

Neos:

Die Neos ziehen einige Aufmerksamkeit auf sich und gefallen den aufgeklärten Wählern. Doch die Rahmenbedingungen der Wahl erschweren die Beibehaltung der überzeugten Wähler. Viele glauben, dass ihre Stimme für Neos untergeht, weil die Wahlhürde zu hoch ist und daher bleiben überzeugte Kernwähler fern und entscheiden sich taktisch für eine andere Partei, die mit Sicherheit im Landtag sitzen wird. Die harmonische und diplomatische Art von Neos passt auch für Wechselwähler und Protestwähler nicht und behindert das rasche Vorankommen. Eine kleine Gruppe wird aber die Ehrlichkeit und den Arbeitseifer der Partei belohnen. Neos wird eher als Wahlverlierer dastehen und muss stark zittern, überhaupt ein Mandat zu erhalten. Mit viel Glück könnte sich ein Grundmandat ausgehen, wenn das Thema „Bildung“ Wähler davon abhält, Ihre Stimme gleich den Grünen zu geben.   

 

KPÖ:

Die KPÖ verliert an Glanz und steht nicht mehr so gut da. Mars und Pluto ziehen ihr Energie ab. Vor allem bei der jüngeren Bevölkerung verliert sie an Unterstützung. Viele Altwähler erhoffen sich von ihr aber eine ausgleichende Funktion im Landtag und unterstützen sie noch einmal. Die Stimmen für den Einzug in den Landtag werden sich nicht ausgehen. Aus den Städten werden ausreichend Stimmen kommen, doch am Land, bei Familien und den Wechselwählern ist die KPÖ keine Alternative mehr. Pluto setzt dem Erfolg der Partei auf Landesebene ein Ende und sie muss den Landtag verlassen. 


Prognose vom 22. Mai 2015

 

Irland 22.05.2015: 

Referendum zur Homoehe


Irland wird am 22.05.2015 eine deutliche Bestätigung für die Homoehe erhalten. Merkur und Mars im Zwilling zeigen Weltoffenheit und den Willen zur Flexibilität an. Durch die feurige Energie des Mars stehen der Glaube und die Kirche unter Druck. Die günstige Verbindung zu Ceres im 10. Haus wird einen Beschluss ermöglichen, der Irland einen guten Ruf in der Welt verpassen wird. Ceres steht im Wassermann, also wird die Entscheidung modern und zeitgemäß ausfallen. Lilith im 5. Haus und der Mond im Krebs führen zu einer regen Diskussion und zur Betonung von Familie und Freundschaft. Uranus wird vom Mond blockiert, somit werden sich viele Familien gegen den Vorstoß entscheiden. Aber Jupiter im Trigon zu Uranus ermöglicht den Erfolg des Unterfangens.

 

Es kommen neue Gesetze, die im Sinne der Homosexuellen sind. Venus steht im Konflikt zu Pluto, bekommt aber Unterstützung durch eine starke weibliche Energie, die auch Pluto milde stimmen wird. Die Liebe siegt also über die Gesetze und das alte Recht. Die neue Initiative steht zwar in direktem Kontrast zu den bisherigen Ehen, lässt sich aber nicht aufhalten. Was nun kommt, wird stabil und von einer breiten Mehrheit getragen. Die Iren werden sich mit einer großen Mehrheit für die Homoehe aussprechen.


Prognose vom 6. Mai 2015

 

Wahl in Großbritannien: 

Unterhauswahl 07.05. 2015


Großbritannien wählt am 7. Mai 2015 ein neues Unterhaus und entscheidet somit auch über seine künftige Regierung. Da das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland keinen direkten Gründungstag kennt, sondern über viele Jahrhunderte ohne große Unterbrechungen herangewachsen ist, kann man für das moderne Großbritannien am ehesten das Jahr 1922 als Gründungsjahr anlegen, als sich Irlands Süden zur Republik erklärte. Am passendsten lässt sich nach den Verlusten vieler Kolonien der 6. Dezember 1922 als Kulminationspunkt des modernen Staates festmachen, obwohl große Kolonialgebiete erst viel später in den Commonwealth übergegangen sind. Das Mutterland bestehend aus England, Wales, Schottland und Nordirland hat sich im Prinzip seit dem 6.12.1922 nicht mehr verändert. Aus dieser Sicht wäre Großbritannien dem Zeichen des Schützen zuzuordnen.

 

Allgemein: Die regierende Partei (die Konservativen) kann sich behaupten, muss aber Teile der Macht abgeben. Finanzielle Probleme beherrschen die Wahl und der Wahlausgang lässt keine gedeihliche Regierung zu. Die Wähler verhalten sich unvernünftig und impulsiv. Durch Merkur in Abwehrhaltung zu Saturn im Schützen haben vernünftige Argumente geringe Chancen und es werden drohende Verschlechterungen in der Zukunft in Kauf genommen. Uranus im Widder begünstigt ein aufrührerisches Verhalten in einem schwierigen Landesteil (Scottish National Party ist de facto Widder, somit handelt es sich eindeutig um Schottland). Offenbar dürfte sich die Konservative Partei doch mit einigen Verlusten halten, Labour wird die Konservativen nicht überholen und in Schottland werden die Nationalisten endgültig ihre Vormachtstellung einnehmen. Die Folgen der Wahl werden die Beziehungen zu Europa noch weiter verschlechtern und die Regierungsbildung erschweren.

 

Die Konservative Partei (Conservative Party) ist genauso wie der Gesamtstaat schwer mit einem Gründungsdatum verknüpfbar. Dadurch ist sie die einzige politische Kraft, die nicht direkt, sondern nur indirekt durch die Auswertung der Konkurrenten und die Tagesqualität für London umrissen werden kann. Es ist davon auszugehen, dass sie leicht verliert, aber die stärkste Partei bleibt. Dennoch wird sie Schwierigkeiten haben, eine stabile Regierung zu bilden.

 

Die Labour Party hat schlechte astrologische Voraussetzungen. Der Mond durchkreuzt Pläne und Hoffnungen der Partei. Labour glaubt an einen Trend, übersieht aber eine wichtige Gegenentwicklung. Das Schicksal der Partei wird bestätigt – sie setzt sich wieder unerreichbare Ziele. Schlimm ist, dass Merkur wichtige Argumente missverständlich zu den Wählern bringt, obwohl Venus große Sympathien für die Partei im Volk bereithält. Die Hoffnung auf einen realen Ausbau der Macht wird enttäuscht werden. Sehr starke regionale und heimatverbundene Emotionen werden der Labour Party den Weg zu Macht und Einfluss abschneiden. Es ist zu erwarten, dass Labour nicht der Sieger der Parlamentswahlen wird, sondern sehr enttäuscht sein wird und durch regionale und irrationale Entwicklungen sogar Einfluss verlieren wird.

 

Die Liberaldemokraten vertreten sehr vernunftorientierte, aber farblose Argumente, die dieses Mal auf eine äußerst bodenständige Einstellung der Wähler treffen. Die Stammwähler werden der Partei treu bleiben, bei den Wechselwählern wird sie verlieren und weiter marginalisiert.

 

Die Scottish National Party hat das interessanteste Horoskop. Der Mond belohnt die Anstrengungen der Unabhängigkeitspartei, die in der Vergangenheit unternommen worden sind. Merkur und Venus lassen die Wahlwerbung auf fruchtbaren Boden fallen. Viele neue Wähler werden gewonnen und die Partei gewinnt an Macht. Die Wähler geben ihre Stimme aus voller Überzeugung der National Party. Dennoch stößt sie landesweit auf natürliche Grenzen. Sie wird sehr beliebt, bleibt aber Außenseiter und kann sich an der Regierungsverantwortung nicht beteiligen.

 

Schließlich wird die UK Independence Party von einer Welle der Heimatverbundenheit getragen. Viele Wähler sehen durch die Independence Party ihre Standpunkte vertreten. Jupiter fördert einen hohen Stimmenzuwachs bei dieser Partei. Sie kann sich in einer ganzen Region festsetzen und verursacht so Schwierigkeiten bei der späteren Regierungsbildung. Der Zuspruch für diese Partei wird überraschend hoch ausfallen und die Partei geradezu dazu zwingen, sich zukünftig besser zur organisieren. Pluto wird die anderen Parteien davon abhalten, mit UKIP die Macht zu teilen. Obwohl die UKIP eine sehr hohe Anzahl an Stimmen erhalten wird, bleiben die möglichen Sitze im Parlament sehr beschränkt, was den Wählern nicht gefallen wird.    


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